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Das Glück hilft nur denen, die sich selbst helfen (deutsches Sprichwort)
Eigenheime unter 150.000 Euro
In Deutschland könnten 1,2 Millionen Mieterhaushalte in ein eigenes Haus ziehen, wenn entsprechend preiswerte Neubauten im Angebot wären. Dies ist die Kernaussage der Studie "Potentiale für kostengünstige Eigenheime" des Bonner Forschungsinstituts Empirica.
Bezahlbares Bauen ist ohne Einschränkung der Wohnqualität möglich, einige gebaute Beispiele zeigen, dass sogar eine höhere Lebensqualität als in konventionellen Einfamilienhaussiedlungen erreicht werden kann. Die Devise: Kleine Grundstücke, intelligente Bauproduktion, bauen in Eigenregie, aber gemeinsam - zu einem Preis unter 150.000 Euro pro Haus mit Grundstück !
Bei Baulandpreisen von 200 Euro je Quadratmeter muss der Eigenheimer heute mehr als 100.000 Euro für den Boden aufwenden, wenn das Haus frei stehen soll. In flächensparenden Wohngebieten lassen sich davon bis zu 80.000 Euro einsparen.
Bauen in der Gruppe spart Kosten
Eine Hausgruppe als Bauherrengemeinschaft zu errichten, kostet weniger als wenn jeder einzeln baut. Beim Bau einer Hausgruppe kann man mit einem Hausanschluss für Wasser, Gas, Strom und Telefon auskommen. Eine gemeinsame Heizungsanlage kostet weniger als mehrere kleine. Speicher für die Sonnenenergie sind umso wirkungsvoller, je größer das Volumen ist. Je mehr Leute sich zusammentun, desto besser wird der Wirkungsgrad und das Preis-Leistungs-Verhältnis. So spart man einmal bei den Baukosten und immer bei den Betriebskosten.
Eine Hausgruppe oder eine ganze Siedlung kann als Großbaustelle geplant, ausgeschrieben, organisiert und realisiert werden, aber dabei kann jeder sein eigener „Bauträger“: bleiben, so fließen keine Gelder über die Konten von Dritten, sondern nur direkt vom Bauherrn zu demjenigen, der die Leistung erbracht hat. Der Architekt des Bauherrn prüft vorher, ob die Rechnungen und die Leistungen der Handwerker in Ordnung sind und ist verantwortlich für einwandfreie Ausführung.
Die Bauherren können sich zu einer Eigentümergemeinschaft zusammentun oder als Genossenschaft Häuser und Boden gemeinsam besitzen. Sie lernen sich schon kennen, bevor die Parzellen aufgeteilt sind und planen gemeinsam, so dass es zu keinen Überraschungen oder Unstimmigkeiten unter späteren Nachbarn kommt.
Eigenleistungen der Bauherren werden in Gruppen organisiert. Bauherren können entweder direkt in die Kolonne der ausführenden Unternehmen eintreten. Oder es werden Teilleistungen parallel zu den Handwerkern in angeleiteter Gruppenselbsthilfe erbracht. Auch Bauherren ohne handwerkliche Erfahrungen können nach Anleitung einfache Arbeiten ausführen - nicht nur am eigenen Haus, sondern auch bei den Nachbarn. Alle Leistungen für die Nachbarhäuser werden natürlich auf die Kosten des eigenen Hauses angerechnet.
Wer gerade keine andere Beschäftigung hat, kann im Laufe eines Jahres zwei Drittel der Rohbaukosten seines eigenen Hauses durch eigene Arbeit abgelten. 4 oder 5 Personen können innerhalb eines Jahres ein schlüsselfertiges Eigenheim erarbeiten.
Den professionellen Handwerkern entgeht dadurch kein Gewinn - im Gegenteil: Diese Häuser würden ja ohne die Eigenleistungen nicht zu 100% von Handwerksbetrieben errichtet, sondern gar nicht. Da es sich um verdichtetes Bauen handelt, werden auf der gleichen Siedlungsfläche bis zu doppelt soviele Häuser gebaut, wie in der typischen Streusiedlung. Das heißt auch doppeltes Bauvolumen für die örtliche Wirtschaft.
Gemeinsam sicher wirtschaften
Sozial heißt gemeinsam, und mit anderen zusammen erreicht man mehr als allein. Zum Beispiel die Existenzsicherung der Bauherren. Es sind Finanzierungsmodelle denk- und realisierbar, die in einer Notlage den Verlust der Wohnung verhindern. Einige Komponenten eines sozialen und sicheren Bau- und Finanzierungs-Systems: Haus-Eigentümer-Gemeinschaft, Gemeinschaftsgrundstück in Stiftungs-, Fonds- oder Genossenschaftsbesitz, Fremdkapital auch von privaten Anlegern, Sondernutzungsrechte für die einzelnen Häuser (Wohnungseigentumgesetz), Altersabsicherung für die Eigentümer-Bewohner, gemeinschaftliche Restschuldversicherung, organisierte Gruppenselbsthilfe, Tausch-Netzwerk. Die Siedler investieren nicht nur in Immobilien, sondern beteiligen sich auch an einem Vorsorge-Fonds, der zumindest den Besitz des Hauses und das Existenzminimum im Alter sicherstellt. Jeder, der Leistungen der Gemeinschaft in Anspruch nimmt, leistet dafür etwas, das der Gemeinschaft nützt.
Schöpfung bewahren
Hausbau hört nicht am Gartenzaun auf. Zum gesunden und ökologischen Bauen gehört die verantwortungsbewusste Auswahl des Baulands und auch die Beziehung der Menschen zu ihren Nachbarn. Wer gesund wohnen will, lässt nicht nur Montageschaum, PVC-Belag und Kunstharzlack im Baumarkt stehen, sondern kümmert sich auch um eine flächensparende Bauform, eine sinnvolle Lage mit guter Verkehrsanbindung und um gute Rahmenbedingungen für soziales Leben.
Gesundheit ist allgemein der Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Das für jeden Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ist eines seiner Grundrechte. Seelisches und soziales Wohlbefinden ist in hohem Maße von der Umgebung der Wohnung abhängig, sowohl von der bebauten und unbebauten Landschaft als auch von den Nachbarn und der Art, wie die Menschen miteinander umgehen. Wir dürfen bei der Planung neuer Wohngebiete nicht vergessen, dass der Mensch mehr braucht als ein großes Wohnzimmer, Süd-Terrasse und Doppelgarage.
Die menschenfreundliche Siedlung bietet Plätze, Zeichen, Merkmale, Objekte, die zum Verweilen und zum Plausch einladen. Soziales Leben braucht Kristallisationskerne, so wie die Schnur in der Zuckerlösung erst den Kandis entstehen lässt. Das kann zum Beispiel ein Brunnen sein, oder die Dorflinde mit der Sitzbank, die Bushaltestelle, der Kiosk, der Spielplatz für Kinder oder Erwachsene und vieles mehr. Sitzgelegenheiten mit Überdachungen oder berankte Pergolen mit Bänken vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit, aus dem heraus leicht soziale Kontakte geknüpft werden können.
Als Bauherr fragen Sie sich, wie Sie das mit Ihrem Bauvorhaben realisieren sollen. Sie sind froh, wenn Sie überhaupt ein bezahlbares Grundstück finden. Und daraus wird nichts, wenn Sie auch noch hohe Erwartungen an das Wohnumfeld stellen? Und überhaupt soll Ihre Parzelle nicht Treffpunkt für die ganze Siedlung werden. Wenn der Bebauungsplan "steht" und die Grundstücke aufgeteilt sind, kommen die Ratschläge zum gesunden Siedlungsbau natürlich zu spät. Der einzelne Bauherr hat dann auf die Gestaltung der Umgebung keinen Einfluss mehr. Bereits bei der "Bauleitplanung" müsste man seine Wünsche anmelden können. Das wird nicht in jeder Gemeinde gern gesehen und schon garnicht im oberbayrischen Traunstein. Manchmal und anderswo kann eine gute Organisation kreativer Bürger eine Verbesserung der Wohnverhältnisse und der Stadtplanung bewirken.
Wir möchten hier Bürgerinitiativen, Gemeinschaftsprojekte und beispielhafte Siedlungen vorstellen, Interessenten vermitteln, Literatur empfehlen und Informationsveranstaltungen anbieten. Wenn Sie Anschluss an eine Bauherrengruppe suchen, oder wenn Sie bereits eine gegründet haben und Verstärkung suchen oder bereits beim Bauen oder gar fertig sind: Lassen Sie es uns wissen!
- autofrei leben! e.V.
- Plattform und Sprachrohr für autofreie Menschen und solche, die es werden wollen. Der Verein zeigt, dass es eine, wenn auch kleine, gesellschaftliche Gruppe gibt, die bewusst und freiwillig auf das Auto verzichtet und fordert aus humanitären und ökologischen Gründen ein grundsätzliches Umsteuern in der Städtebau- und Verkehrspolitik: „Alle Anstrengungen sind auf eine wirksame Vermeidung des privaten Autoverkehrs zu richten; Fußgänger, Radler, Busse und Bahnen müssen Vorrang vor dem Auto bekommen. Politik und Verwaltung sind aufgerufen, autofreie Straßen, Plätze und Stadtviertel einzurichten und die Bevölkerung mit öffentlichen Verkehrsmitteln – insbesondere auch auf dem Land – sicherzustellen.“
- Baugemeinschaft Ulm
Wohnkooperation Ulm
- Städtisch bauen und wohnen in Ulm – Gartenhofhäuser, Atriumhäuser, urbane Lebensformen, ökologisch optimiert
- Betreutes Wohnen
in München und Umgebung sowie im übrigen Bayern
- „Betreutes Wohnen“ ist eine besondere Form des altengerechten Wohnens. Im Rahmen des Betreuten Wohnens werden – auf der Grundlage einer altengerechten Wohnungsausstattung – verschiedene Dienstleistungen angeboten. Grundleistungen dienen der Grundversorgung (z.B. Hausmeisterdienst, Gebäudereinigung, Winterdienst, Beratung ect.) und sollen in erster Linie dem Bedürfnis nach Sicherheit und Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der eigenen Selbständigkeit Rechnung tragen. Diese Leistungen werden – selbst wenn sie noch nicht oder nur teilweise in Anspruch genommen werden – über eine monatliche Betreuungs-Pauschale abgegolten. Zusätzlich können bei Bedarf Zusatz-Serviceleistungen hinzu"gekauft" werden (z.B. ambulante Haus- und Krankenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Essens- und Mahlzeitendienste, Boten-, Begleit-, Betreuungsdienste ect.)
- Büro für erforderliche Maßnahmen
- „Wechselstube“ – hilfreich, wenn Sie wechseln wollen, zum Beispiel...
- vom Atom- und Kohlestrom zum Ökostrom der EWS
- von einer deutschen Bank zum Baumsparvertrag
- vom ADAC zum VCD oder ADFC
- vom Mainstream zur TAZ
- von Windows zu GNU/Linux
- von Aldi zu Naturtextilien ohne Schadstoffe bei Hess Natur
- Chiemgau Wohn- und Bau-Initiativen

- Wo andere Urlaub machen, da arbeiten wir. Zum Beispiel an VILLETTA, einem Projekt innovativen Siedlungsbaus: Wohnen und Arbeiten am Chiemsee für alle Generationen und Wohnformen, kombiniert mit sicherer Altersvorsorge und Vermögensanlage. Informationen zum südöstlichen Oberbayern und Salzburg finden Sie bei www.chora.de
- Chinatown – Eine runde Sache

- Auf einer Chinareise hat die Münchnerin Ingrid Gaupp die Rundbauten der Hakka - einer chinesischen Minderheit - kennengelernt. Von da an wusste Ingrid Gaupp: sie würde ihre ganze Zeit und Energie dafür verwenden, ein solches Gebäude - natürlich umgewandelt in modernste Bedürfnisse - in einer Großstadt wie München (Hauptstadt der Singles) oder in einer anderen aufgeschlossenen Kommune - zu realisieren.
Der moderne Rundbau wird wie sein Vorbild die vorteilhaften Elemente aus der traditionellen chinesischen Lehre des Feng Shui verwirklichen. Feng Shui bedeutet harmonisches Anordnen von Strukturen zum Verstärken von hohem kosmischen Qi zur Vermehrung von Glück, Wohlstand und Erfolg. Grundsätzlich zählt so ein rundes Haus zu den günstigsten Formen nach Feng Shui. Mit der Verwendung von Holz, Glas, Metall, Solarzellen, harmonischen Farben, z.B. mit Lehmputz, ist es möglich, auch auf die Prinzipien der fünf Elemente des Feng Shui einzugehen. Die gewerblichen Räume sind so angeordnet dass sie aufgrund der Energiequalität der unterschiedlichen Himmelsrichtungen zum Erfolg des jeweiligen Unternehmens führen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 150 Appartements und einige 2-3 Zimmerwohnungen, ein Hotel für Besucher der Chinatownbewohner, sowie Kursteilnehmer und Patienten des integrierten chinesischen Heilzentrums. Die gewerblichen Räume im Erdgeschoss dienen Praxen für Akkupressur und Akupunktur, Apotheken für chinesische Medizin und einer kleinen Klinik oder Schule für chinesische Heilkunst. Daneben gibt es Läden für die Dinge des alltäglichen Bedarfs.
Der Innenhof ist als Ort der Begegnung wie ein chinesischer Garten angelegt mit Sitzgelegenheiten, einem Platz, auf dem sich die Bewohner und Gewerbetreibenden treffen können, und drei Häusern für soziale Aktivitäten: Atelier, Theater und Schwitzhaus. Projektleitung: Ingrid Gaupp, Preysingstraße 67, 81667 München, Tel/Fax 089-4484316, www.wohnprojekt-chinatown.de
- Contraste
- Die überregionale Monatszeitung für Selbstorganisation dient den alternativen Bewegungen als Sprachrohr und Diskussionsforum. Aktivist/inn/en aus den unterschiedlichsten Bewegungen verfolgen mit der Herausgabe der Zeitung das Ziel, zu den von Globalisierung, Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit und Umweltzerstörung geprägten herrschenden Verhältnissen Alternativen zu diskutieren, Entwicklungen aufzuzeigen, eigene Utopien zu entwickeln und diese zu erproben.
- Damanhur Italien
- Spirituelle Gemeinschaft in Norditalien mit 800 Einwohnern, eigener Verfassung und Währung. Sie wurde bekannt durch ihren unterirdischen Tempel.
- Die Borger
- Diese Seite hilft Nachbarn, kostenlos Dinge abzugeben oder auszuleihen. Deutschlands größte Internetbörse für kostenloses Leihen funktioniert auf Gegenseitigkeit. Das häufigere Nutzen statt Besitzen eines Gegenstands schont Ressourcen und Geldbeutel.
- Die Gesellschafter
- In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Hier werden Antworten auf diese Frage gesammelt, diskutiert und kommentiert. Wer sich freiwillig engagieren möchte, kann in einer Datenbank nach wohnortnahen Adressen von Verbänden und Initiativen suchen. Die „Aktion Mensch“ fördert neue Ideen für Projekte und Aktionen mit bis zu 4.000 Euro. Die Gesellschafter-Zeitung kann hier heruntergeladen und kostenfrei bestellt werden.
- Die NachbarschaftsHelfer
- Börse für freiwilliges Helfen – ein Ableger von „Die Borger“. Hier können Sie Hilfe (Dienste) kostenlos in Anspruch nehmen und anbieten. Das Anbieten und Suchen erfolgt anonym. Kommt es zur Inanspruchnahme eines Dienstes kann man die Kontaktdaten des Anbieters anfragen. Das Vermitteln dieser Daten geschieht dann per Email und kostet wenige Cent.
- Dorf im Dorf Sachsen
- Integratives Wohnen für behinderte und alte Menschen, Hohndorf, Sachsen - Übersichtsseite für die Einrichtung Fliedner Stiftung Sachsen
- Ecovillage
- Das Global Ecovillage Network (GEN) ist ein Netzwerk für Gemeinschaften und Ökodörfer in aller Welt.
- Etopia Lustnow Tübingen
- Wohnprojekt in Tübingen auf dem ehemaligen Egeria-Gelände nach dem Modell des Freiburger Mietshäuser Syndikat. Das Haus und das Zusammenleben im Haus soll bunter, schöner, vielfältiger gestaltet werden, als aus bestehenden Wohnformen bekannt.
- FGWA
- Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter – Bundesvereinigung e.V. (FGWA e.V.), bundesweites Netzwerk von Wohnprojektgruppen und Wohnprojektinteressierten. Sie informieren, beraten und setzen sich ein für gemeinschaftliche Wohn- und Hausgemeinschaften von und mit älteren Menschen. Sie organisieren den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Initiativgruppen, Projekten und Interessierten und zwischen Planern, Beratern und Projektgruppen.
- Findhorn GB
- Spirituelle Gemeinschaft in Schottland, bekannt durch Kommunikation mit Pflanzen-Devas; Ökodorf, Ausbildungszentrum, Werkstatt für positive nachhaltige Zukunft.
- Forum für Senioren
- Eine Lifestyle-Community mit Wohnforum, Themen u.a.:
- Betreut Wohnen – ein Verzeichnis mit Suchfunktion von Einrichtungen zum Service-Wohnen in Ihrer Umgebung sowie in Europa.
– Wohnprojekte – Adressen von Wohngruppen, in denen Menschen – meist in Hausgemeinschaften – nachbarschaftlich zusammen wohnen.
– Informationen zum Thema 'Wohnen im Alter', Artikel, Web-Links, Diskussionsforen u.v.m.
– Wohnanzeiger – Hilfe bei der Wohnungssuche: stöbern Sie durch tausende Inserate oder inserieren Sie selbst – kostenlos
- „Forum Quartier“ Wohnen
- Um quartiersbezogene Wohnkonzepte zu verbreiten, hat das KDA zusammen mit der Bertelsmann Stiftung die Wanderausstellung „Forum Quartier“ konzipiert. Auf 15 Ausstellungstafeln werden die wichtigsten Erkenntnisse für den Aufbau von quartiersbezogenen Wohnkonzepten und erfolgreiche Praxisbeispiele dokumentiert: Auf einer Eingangstafel sind allgemeine Informationen zur Quartiersgröße und zu den wichtigsten Strukturelementen der Umsetzung erläutert.
- Frauenwohnen im Alter München
- „gemeinsam statt einsam“ – Wohngemeinschaft für Seniorinnen, Wohngruppe, Nachbarschaft, Neue Wohnkonzepte, Wohnmodelle, nachbarschaftlich leben
- FrauenWohnen eG München
- FrauenWohnen eG, die 1. FrauenWohn- und Baugenossenschaft München, ist eine selbstbestimmte, selbstverwaltete Solidargemeinschaft von inzwischen 260 Frauen. Als Vermietungsgenossenschaft schafft und erhält sie in München bezahlbaren Wohnraum für Frauen. Bei der Planung der freifinanzierten und geförderten Wohnungen richtet sie sich nach frauenspezifischen Bedürfnissen. Mitfrauen, die dort einziehen, haben ein lebenslanges Wohnrecht. Ziele:
- Nachbarschaftliches Miteinander
- Gemeinschaft statt Anonymität
- Achtsamkeit und Toleranz
- Mitbestimmung
- Freie Scholle e.G. Bielefeld
- Wohnsicherheit bis ins hohe Alter und Wohnen in guter Nachbarschaft stehen bei der Freien Scholle im Mittelpunkt.
- Gastwerke 34355 Escherode bei Kassel
- "Gemeinschaftlich leben und arbeiten steht für uns im Mittelpunkt. Das Gelände als Begegnungsstätte bietet Platz für unsere Lebensgemeinschaft mit ca. 25 Erwachsenen unterschiedlichen Alters und Kindern. Dazu sollen auch benachteiligte Menschen gehören. Weiterhin entstehen Büros und Werkstätten für unsere Arbeitsbereiche und unser Gästehaus mit großzügigen hellen Zimmern und Gemeinschaftsräumen."
- GEN
- GEN ist die englische Abkürzung des Global Ecovillage Network (Globales Ökodorf Netzwerk). GEN-Europa ist eine Vereinigung europäischer Ökodörfer. Es unterstützt den Umweltschutz, den Erhalt der Erde und die Schaffung von harmonischen Gemeinschaften durch die Verbreitung der Idee der Ökodörfer durch Informationsaustausch, Partnerschaften, Bildungs- und Netzwerkarbeit.
GEN-Europa ist das europäische Regionalbüro des Globalen Ökodorf-Netzwerks (GEN), eine akkreditierte NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) mit Beraterstatus bei der UN-ECOSOC (UN-Rat für Wirtschaft und Soziales) und ein Partner der UNITAR (UN Institut für Ausbildung und Forschung). GEN-Europa wurde 2001/2002 durch die Umweltabteilung der Europäischen Kommission finanziell gefördert.
- Haus im Viertel Bremen
- Wohnprojekt im Stil „Wohnen mit Service“, das sich zum Stadtteil hin öffnen und Kooperationen mit Initiativen und Institutionen vor Ort eingehen will. Auf dem Grundstück einer ehemaligen Brotfabrik mitten im Quartier hat die Bremer Heimstiftung dieses Konzept verwirklicht.
- Hofgründer
- Informationen für Menschen, die einen Hof suchen oder die ihren Hof abgeben möchten.
- Kommune Buchhagen Weserbergland
- "Wir leben gemeinsam auf einem großen offenen Gelände in den ehemaligen ArbeiterInnenhäusern eines Gutshofes - mitten im Weserbergland. Wir sind alle sehr unterschiedlich, doch uns eint der Wunsch gemeinschaftlich zu leben und etwas zu bewegen: in uns, in unserer unmittelbaren Umgebung und womöglich sogar in der Welt."
- Kommune Waltershausen 99880 Waltershausen
- KoWa ist ein Lebens- und Arbeitsprojekt auf dem Weg zur Großkommune. Die Basis des Zusammenlebens: Gemeinsame Alltags- und Vermögensökonomie - Hierarchiefreie Entscheidungsfindung im Konsens - Verantwortungsvoller Umgang miteinander durch gegenseitige Wertschätzung und Solidarität"
- Kompetenznetzwerk Wohnen
- Das Projekt „Kompetenznetzwerk Wohnen – Neue Formen der mobilen Beratung“ ist eine Initiative im Rahmen des Modellprogramms „Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Neben dem allgemein zugänglichen Informationsangebot auf diesen Internetseiten sollen Interessierte an gemeinschaftlichen und anderen modernen Wohnformen im Alter in bestimmten Erprobungsregionen durch mobile Beratungsteams unterstützt werden. Auf den Seiten des Kompetenznetzwerk Wohnen finden die verschiedenen Projektakteure wie Wohninteressierte, Multiplikatoren, Kommunen und Wohnwirtschaft umfangreiches Material zur Orientierung und Übersicht, zur Erstberatung und zum Einstieg – für die eigene Wohnentscheidung, oder den konkreten Start in ein Projekt.
- Kulturmühle Wismar Wismar
- Für die Gründung einer künstlerischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in einer ehemaligen Wassermühle werden Künstler/innen der bildenden und performativen Künste mit ihren Familien gesucht – insgesamt um die 50 Personen.
- Kuratorium Deutsche Altershilfe
- Seit 40 Jahren entwickelt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Konzepte und Modelle für die Altenhilfe, fördert sie und hilft, sie in die Praxis umzusetzen. Das KDA wurde 1962 von Bundespräsident Heinrich Lübke und seiner Frau Wilhelmine Lübke ins Leben gerufen.
- Mehrgenerationenhäuser Aktionsprogramm
- Für Menschen verschiedener Altersgruppen bietet ein Mehrgenerationenhaus Raum, sich ungezwungen zu begegnen und gegenseitig von den Kompetenzen des jeweils anderen zu profitieren. Zudem wird es zu einer Dienstleistungsdrehscheibe. 500 Mehrgenerationenhäuser haben in ganz Deutschland ihre Arbeit aufgenommen.
- Mehrgenerationensiedlung 74842 Allfeld
- Geplant ist eine „Siedlung für 200 Gärtnerhöfe, ökologisches Bauen und Wohnen, eine Schule, in der die Neugierde der Kinder erhalten bleibt, Energie aus regenerativen Quellen, Natur, die aufblüht“.
- Mehr-Generationen-Wohnen – Mühldorf-Altötting
- Schwerpunkte und Planungen: Hofgemeinschaft, Miteinander von Alt und Jung mit Raum für benachteiligte Mitbürger (Behinderte), Konzepte, durch die die Landwirtschaft auf einem Betrieb (möglichst ökologisch) unterstützt werden kann. Vorbild ist ein Konzept zum Miteinander Wohnen auf einem Hof von der Diözese Passau entwickelt vor mehr als 10 Jahren.
Liane
- Modellprogramm Wohnen
- Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter. Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Netzwerk Wohnprojekte
- Wohnprojekte-Atlas
- Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter
- Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter. Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Ökodorf-Institut
- in der Delphin-Gemeinschaft. Beratung bei der Gemeinschaftssuche und -gründung. Seminare, Literaturversand, Adressvermittlung zu allen Themen des Lebens in Ökodörfern & Gemeinschaften: z.B. Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Finanzierung, Rechtsformen, Integration von Alt & Jung, Behinderten, ökologisches Bauen, Selbstversorgung, Permakultur, Partnerschaft, Kindererziehung.
- Ökologische Dorferneuerung
- Beispiel Altershausen bei Königsberg in Bayern, vorgestellt von www.baubiologie-regional.de
- Ökotop Düsseldorf
- Das ÖKOTOP HEERDT ist ein von engagierten Bürgern entwickeltes
Modell für ein integriertes System aus Biogärten, zurückgewonnenen
Naturfreiräumen mit einer Vielzahl verschiedener Biotope, einem gärtnerischen
Betrieb, einer ökologischen Siedlung, ...
- Overdrevet – Kollektivbebauung bei Arhus
- Ökologisches Bauen und soziales Leben auf dem Land, nahe der Großstadt – New Urbanism. Ein Modellprojekt in Dänemark.
- Preiswert bauen und schöner wohnen Chiemsee
- In Deutschland könnten mittelfristig weitere 1,2 Millionen jüngere Mieterhaushalte in ein eigenes Haus ziehen, wenn entsprechend preiswerte Neubauten im Angebot wären. In Traunstein wären das 250 Familien
  
- Quartiersplattform
- "Quartiersplattformen" sind Internetseiten, die stadtteilbezogene Informationen sowie diverse Kommunikationselemente bieten. Private, ehrenamtliche oder auch professionelle Aktivitäten können dort veröffentlicht und vernetzt werden. Die Betreiber dieser Seiten können Stadtteilinitiativen, städtische Dienststellen, im Stadtviertel ansässige Vereine oder auch Wohnungsunternehmen sein. Hauptanliegen ist es, mit diesen Angeboten die Kommunikation der Stadtteilbewohner untereinander zu stärken, reale Begegnungen und ein besseres Miteinander im Quartier zu initiieren. So entsteht eine neue Art von Stadtteil-Gemeinschaft, ein "Wir-Gefühl". Die modulare Quartiersplattform Q+ wurde im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus, gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, erarbeitet. Betreut wurde das Forschungsfeld "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung. Die Entwicklung und der Praxistest erfolgte durch das Stadt-NT-Team in Zusammenarbeit mit zehn Pilotprojekten. Jetzt steht sie auch anderen interessierten Stadtteilinitiativen und Projekten zur Verfügung. Die Erfahrungen mit dem Einsatz der Quartiersplattform in den Modellvorhaben haben gezeigt, dass der lokale Einsatz des Internets eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Instrumentarium der Stadtteilarbeit bildet. Mit ihren vielen Mitmach-Funktionen unterstützt Q+ die stadtteilinterne Kommunikation. Dazu zählen natürlich bekannte Werkzeuge wie etwa ein Forum oder Kommentar und Bewertungsfunktionalitäten. Zur Pflege der redaktionellen Inhalte verwendet die Plattform ein klassisches Content Management System (CMS), mit dem auch ohne Programmierkenntnisse Seiteninhalte erstellt, bearbeitet und verwaltet werden können. Über das Portal www.quartiersplattform.de künnen in Zukunft alle Interessierten die im Rahmen des Forschungsfeldes entwickelte Software kostenlos herunterladen und lizenzfrei nutzen.
- Römerpark Ulm
- Private Baugemeinschaft unter Projektleitung der Stadtverwaltung
- Selbstnutzer Leipzig
- Hier erlebt das u.a. aus Hamburg, Berlin, Tübingen und Freiburg bekannte Baugruppenmodell eine Renaissance. Empfohlen wird weitgehende Selbstorganisation bei gänzlichem Verzicht auf einen Bauträger oder der Reduzierung seiner Aufgaben. Kaufinteressenten schließen sich in Gruppen zusammen, beauftragen gemeinsam einen Architekten, der ihnen in baulicher Hinsicht professionelle Unterstützung bietet, und übernehmen die übrigen Aufgaben (u.a. Akquisition weiterer „Mitstreiter“, Festlegung des baulichen Aufwands) weitgehend selbst. Durch die Stadt werden Bauinteressenten dadurch unterstützt, dass Baugruppen in der Anfangsphase durch Moderatoren und Bauexperten begleitet werden.
- Senioren-Hausgemeinschaft 83278 Traunstein
- Ein Projekt der Seniorenkonferenz des Landkreises Traunstein.
Ansprechpartnerin: Frau Silvia Nett-Kleyboldt (0861-12476) silvia.nett@t-online.de
- Seniorenkloster
- Das Wohnprojekt "Seniorenkloster" von Bernhard Schmidt, Bad Reichenhall, ist gedacht für Menschen in Altersarmut.
- Sieben Linden 38486 Poppau
- Ökodorf Sieben Linden – sozial-ökologische Modellsiedlung in der Altmark (Sachsen-Anhalt) – Forschungsprojekt, in dem nachhaltige Lebensweisen in überschaubaren Kreisen erprobt werden.
- Stattbank
- Tauschen - Leihen - Schenken: das neTSwerk Traunsteiner Bürger. Beim neTSwerk finden sie Rat und Tat in allen Lebenslagen, ohne dass sie dafür Geld ausgeben müssen.
- Trias Stiftung
- Die "Stiftung trias" wendet sich gegen die Spekulation mit Grund und Boden und fördert Initiativen, die Fragestellungen des Umgangs mit Grund und Boden, ökologischer Verhaltensweisen und neuer Formen des Wohnens aufnehmen. Ihr besonderes Thema ist die Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnprojekte – also von Gruppen, die gemeinsam unter einem Dach oder in einer Siedlung wohnen möchten. Die Umsetzung der Stiftungsziele erfolgt über die Förderung in der Altenhilfe, Jugendhilfe, im Umweltschutz, in der Völkerverständigung und Bildung sowie von Personen, die am Wohnungsmarkt benachteiligt sind. Die Ziele des Projektes können über das Erbbaurecht gesichert werden. Eigentum an Gebäuden strebt die Stiftung selbst nicht an.
- Urban Villages Forum GB
- The Prince of Wales launched the Urban Villages Forum in 1992, which brings together over 400 of the country's leading housebuilders, planners, developers, and urban designers, to make the case for a more people-friendly, mixed use, sustainable developments. Its projects team has worked in partnership with local communities, council, government agencies to develop schemes in more that twenty places throughout the country.
- Urbanes Wohnen e.V. München
- Verein und Genossenschaft für besseres Wohnen in der Stadt, ansässig in München. Da gibt es unter anderem einen guten Praxisleitfaden für Wohnprojekte zum Download.
- Verein zur Förderung des lebenslangen genossenschaftlichen Wohnens e.V. Berlin
- Nach dem Motto „so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung“ realisierte der Förderverein mit dem Kooperationspartner Arbeiterwohlfahrt die „Altenwohngemeinschaft Schillerpark“ für Menschen, die nicht mehr alleine in ihrer Wohnung leben können. Das Projekt ist eine Alternative zur Heimunterbringung und ermöglicht weiterhin Nähe zu Nachbarn, Freunden und – ganz wichtig – Unterstützung durch Familienangehörige vor Ort. Drei weitere Projekte sind derzeit in den Siedlungen Charlottenburg, Attilahöhe und Spandau in Planung.
- Villa Locomuna Kassel
- Website der Gemeinsam Leben eG. Die wurde 2000 gegründet und ist eine Genossenschaft mit Sitz in Kassel. Sie will Menschen die Möglichkeit geben, gemeinsam mit anderen zu leben und zu arbeiten. Häuser der Gemeinsam Leben eG werden den Bewohnerinnen und Bewohnern in Selbstverwaltung übergeben. Das Eigentum bleibt jedoch bei der Genossenschaft. Dadurch werden die Immobilien dauerhaft jeglicher Spekulation entzogen und bleiben sozial gebundenes Eigentum.
- VILLETTA Chiemgau
- Wohnen und Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Die geplante Villetta im Chiemgau liegt im Südosten Oberbayerns zwischen München und Salzburg. Der Chiemsee ist in fußläufiger Nähe, ebenso der Bahnhof an der IC-Strecke München-Salzburg. Die Autobahn ist gerade so weit weg, dass man sie nicht mehr hört. Die Alpen liegen unübersehbar vor der Haustür.
- Vitopia Magdeburg
- "Vitopia" ist eine Wortschöpfung aus Vita (leben) und topos (Ort). Deren Lebensort soll ein Haus in Magdeburg werden, in dem sie sowohl gemeinschaftliches Leben, sowie politische und soziale Projekte organisieren wollen.
- Wagnis e.V. München
- Wohnen und Arbeiten in Gemeinschaft, natürlich innovativ selbstbestimmt
Der Verein wagnis e.V. wurde im Dezember 1999 von Menschen gegründet, die es für wichtig halten, dass wieder lebendige und gesunde Stadtteile entstehen, in denen sich die Bewohner/-innen wohl fühlen können. wagnis hat soziale, kulturelle und ökologische Ziele:
– Kostengünstiges Bauen in Gemeinschaft
– Dauerhafte Sicherung von Wohnraum vor Spekulation
– Aufbau von solidarischen Hausgemeinschaften mit Menschen aller Altersstufen, die sich in kommunikativen Netzwerken verbinden
– Flächensparendes Bauen und flexible Anpassung des Wohnraums an sich ändernde Lebensbedingungen
– Verantwortlicher Umgang mit unseren Lebensgrundlagen
– Reduzierung des Energieverbrauchs am Bau und im Wohnalltag
– Auto- und verkehrsreduziertes Wohnen und Leben
– Abfallvermeidung, Recycling
– Entfaltungsspielräume für Kunst und Kultur, für partizipative Kunstkonzepte, für Spiel und Fest
– Die Mitglieder von wagnis e.V. übernehmen gemeinwesenorientierte und öffentliche Aufgaben, für die die öffentliche Hand noch keine Gelder bereit stellt, die aber gleichwohl für die Umorientierung, Gestaltung und Überlebensfähigkeit unserer Gesellschaft notwendig sind. wagnis ist ein Modellprojekt, das Pionierarbeit in Sachen Zukunftsfähigkeit und soziales Miteinander leistet.
- "Wallerhof" Niederbayern
- Hofgemeinschafts-Projekt bei Pfarrkirchen. Hier wohnen 3 Familien mit Kindern. Es wird noch eine Familie gesucht, die einen Teil des Hofes kauft.
- Wandel stiften
- Ein Netzwerk von Stiftungen, die mit ihrer Fördertätigkeit und mit ihrer Arbeitsweise Beiträge zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft leisten wollen. Die Mitglieder des Netzwerkes setzen dauerhaft einen überwiegenden Teil ihrer finanziellen und ideellen Kapazitäten ein, um gesellschaftlichen Fortschritt und sozialen Wandel zu fördern. Sie sehen ihren Auftrag darin, weltweit Menschen- und Bürgerrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Frieden, Ökologie sowie ökonomische und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Rückschritten in diesen Bereichen wirken sie aktiv entgegen.
- Wogeno eG München
- Wohngenossenschaft Wogeno eG, München für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen
- Wohnart Kreuznach
- Umsetzung einer neuen Wohnform in Bad Kreuznach: gemeinschaftlich, selbstbestimmt, generationenübergreifend.
- Wohnbund e.V.
- Verband zur Förderung wohnungspolitischer Initiative. Der wohnbund ist ein Netzwerk von wohnungspolitisch engagierten Fachleuten und Organisationen, die mit ihrer Arbeit zur Entwicklung und Realisierung zeitgemäßer Wohnformen beitragen. Anknüpfend an die wohnreformerischen Bewegungen zum Beginn des 20.Jahrhunderts und der Selbsthilfebewegungen seit den 70er Jahren will der wohnbund der herkömmlichen Wohnungspolitik Alternativen gegenüberstellen und wohnpolitische Initiativen und Projekte fachlich unterstützen.
- Wohnen am Königsmoor Kiel
- Dieses Wohnkonzept hat das wesentliche Ziel, in selbst gewählter Nachbarschaft, generationsübergreifend, familienfreundlich, gemeinschaftlich, innovativ und ökologisch orientiert in eigenen Wohnungen und trotzdem miteinander zu wohnen und zu leben. Jedes neue Mitglied gestaltet das Wohnprojekt mit. Durch eigenes Engagement, aber auch durch professionelle Unterstützung.
- Wohnen in Bayern - Experimenteller Wohnungsbau
- bayern, wohnen, Oberste Baubehörde, wohnungsbau, modellvorhaben, experimenteller, kostengünstiger, barrierefrei, ökologisch, alternative, holzbauweise, bezahlbares eigenes haus, gemeinsam bauen und leben, lebendige wohnquartiere, lebensphasen
- Wohnen in Traunstein - Oberbayern
- Es ist geplant, eine Arbeits- und Interessengruppe in Traunstein zu bilden mit dem Ziel, eigene Wohnbedürfnisse zu artikulieren und zu realisieren. Es besteht offensichtlich eine große Diskrepanz zwischen den marktbeherrschenden renditeorientierten Bauformen aus Bauträgerhand und den Vorstellungen einer wachsenden Zahl unzufriedener Wohnungssuchender.
Zu diesem Thema - mit dem Schwerpunkt „Wohnen in der zweiten Lebenshälfte“ - referiert regelmäßig Fritz Burkhardt an der Volkshochschule. Seine Selbsthilfegruppe Wohnen soll nach einer Pause fortgesetzt werden.
Zwischendurch besteht die Möglichkeit, beim „Offenen Stammtisch“ jeden Freitagabend das Thema zu diskutieren. (Ansprechpartner Thomas Bittner, siehe unten).
- Wohnen ohne Auto München
- Wohnen ohne Auto in München
- Wohnfühldorf in Bayern München
- Der Verein Wohnfühldorf e.V. mit Sitz in München will ein schönes, organisch gewachsenes und landschaftsgerechtes Dorf kreieren. Es soll sich eine heterogene Gemeinschaft bilden, die das gemeinsame Wohnen und Arbeiten von Jung und Alt ermöglicht.
Schwerpunkt des Miteinanders sind Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und Toleranz. Die Gruppe strebt maximale Selbstversorgung in allen Lebensbereichen an und will damit einen Teil zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Region (Oberbayern) beitragen.
Geplant sind ökologischer Landbau, Handwerk, Läden, Praxen, ein Erholungsgelände, Nutzung regenerativer Energien, soziale Projekte, etc. In einem Seminarhaus werden Vorträge und Workshops zu den Themen Umweltschutz, Baubiologie, Gesundheit und persönlicher Weiterentwicklung angeboten. Für weitere Informationen fragen Sie Frau Uschi Ausfelder. Im Internet finden Sie das Projekt unter www.wohnfuehldorf.de.
- Wohnprojekte-Portal
- Die drei Organisationen Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., stiftung trias und wohnbund e.V. haben gemeinsam dieses nicht-kommerzielle Internetportal eingerichtet. Damit wollen sie die Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnen sichtbar machen, und zeigen, dass die Projekte keine Spielwiesen, sondern aktive Sozialpolitik sind. In dem Portal kann man Projekte vorstellen, Projekte und Mitstreiter suchen, Informationsmaterialien an zentraler Stelle finden, FachberaterInnen schnell und sicher finden, gesicherte Grundlagen fuer Politik, Presse und Forschung auf Grundlage einer Datenbank bereitstellen.
– Gemeinschaftliches Wohnen. Üblicherweise hat im Wohnprojekt jede Partei ihre separate Wohnung, meist gibt es einen Gemeinschaftsraum. Gegenseitige Hilfe, eigenverantwortliche Organisation der Gemeinschaft, barrierefreies Bauen und ökologische Zielsetzungen sind häufig genannte Schwerpunkte.
– Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftlich genutzte Räume, wie Küche, Bad und Wohnraum.
– Baugemeinschaften. Bauwillige finden sich zusammen, um mehrere Wohneinheiten gemeinsam zu errichten. Auf einen Bauträger wird verzichtet um Einsparungen zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der individuellen Wohnung und weniger auf gemeinschaftlichem Wohnen.
– Siedlungsgemeinschaften. Mehrere Gebäude in bestehenden Quartieren oder als Neubau. Initiatoren können selbstorganisierte Gruppen sein, aber auch Wohnungsunternehmen. Nachbarschaftshilfen, Pflegeangebote aber auch Stadtentwicklungskonzepte sind oft Thema.
- Wohnungsbau in Salzburg innovativ
- In dieser Publikationsreihe des Salzburger Instituts für Raumordnung & Wohnen - SIR - werden einzelne ausgewählte Wohnbauprojekte in Salzburg genauer beleuchtet. Es sollen dabei die besonderen Qualitäten (Architektur, Bauökologie, Wohnqualität…) aufgezeigt werden. Diese Reihe wird in Kooperation mit den planenden Architekten und Bauträgern erstellt.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Dipl.-Ing. Architekt Thomas P. Bittner – Büro für urbanes Bauen und angewandte Ökologie – Forstmeierstraße 12, 83278 Traunstein, Chiemgau, Oberbayern.
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