Wohnen

Marker im Alter Marker ohne Barrieren
Kinder auf den Stufen vor einer Haustuer
„Was Männer zu Wohnungen beisteuern, ist hart, hässlich oder blinkt.“
 
„Die klassische Aufgabenteilung: Sie baut das Nest, er saut es ein.“
 
(Meike Winnemuth, Journalistin, in Architektur + Wohnen 04/2002)

 
 
 
 
 
Thema Wohnen im Weblog

 
autofrei leben! e.V.
Plattform und Sprachrohr für autofreie Menschen und solche, die es werden wollen. Der Verein zeigt, dass es eine, wenn auch kleine, gesellschaftliche Gruppe gibt, die bewusst und freiwillig auf das Auto verzichtet und fordert aus humanitären und ökologischen Gründen ein grundsätzliches Umsteuern in der Städtebau- und Verkehrspolitik: „Alle Anstrengungen sind auf eine wirksame Vermeidung des privaten Autoverkehrs zu richten; Fußgänger, Radler, Busse und Bahnen müssen Vorrang vor dem Auto bekommen. Politik und Verwaltung sind aufgerufen, autofreie Straßen, Plätze und Stadtviertel einzurichten und die Bevölkerung mit öffentlichen Verkehrsmitteln – insbesondere auch auf dem Land – sicherzustellen.“
Chinatown Wohnprojekt
Ingrid Gaupp, München
Dorf im Dorf
Integratives Wohnen für behinderte und alte Menschen, Hohndorf, Sachsen - Übersichtsseite für die Einrichtung Fliedner Stiftung Sachsen
FGWA
Forum fuer gemeinschaftliches Wohnen im Alter - Bundesvereinigung e.V. (FGWA e.V.)
FrauenWohnen eG
FrauenWohnen eG, die 1. FrauenWohn- und Baugenossenschaft München, ist eine selbstbestimmte, selbstverwaltete Solidargemeinschaft von inzwischen 260 Frauen. Als Vermietungsgenossenschaft schafft und erhält sie in München bezahlbaren Wohnraum für Frauen. Bei der Planung der freifinanzierten und geförderten Wohnungen richtet sie sich nach frauenspezifischen Bedürfnissen. Mitfrauen, die dort einziehen, haben ein lebenslanges Wohnrecht. Ziele:
- Nachbarschaftliches Miteinander
- Gemeinschaft statt Anonymität
- Achtsamkeit und Toleranz
- Mitbestimmung
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Netzwerk Wohnprojekte
Wohnprojekte-Atlas
Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter
Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter. Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Urbanes Wohnen e.V.
Verein und Genossenschaft für besseres Wohnen in der Stadt, ansässig in München. Da gibt es unter anderem einen guten Praxisleitfaden für Wohnprojekte zum Download.
wagnis
Wohnen und Arbeiten in Gemeinschaft, natürlich innovativ selbstbestimmt
wohnbund e.v.
Verband zur Förderung wohnpolitischer Initiativen. Der wohnbund unterstützt Ansätze einer ganzheitlichen Betrachtung des Wohnens. Er ist eine Innovationsagentur für neue Formen des Wohnens.
Wohnen in Bayern - Experimenteller Wohnungsbau
bayern, wohnen, Oberste Baubehörde, wohnungsbau, modellvorhaben, experimenteller, kostengünstiger, barrierefrei, ökologisch, alternative, holzbauweise, bezahlbares eigenes haus, gemeinsam bauen und leben, lebendige wohnquartiere, lebensphasen
Wohnen in Entwicklungsländern
Entwicklungsländerstudien, Kernproblem Wohnen
Wohnen ohne Auto
Wohnen ohne Auto in München
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Wohnprojekte-Portal
Die drei Organisationen Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., stiftung trias und wohnbund e.V. haben gemeinsam dieses nicht-kommerzielle Internetportal eingerichtet. Damit wollen sie die Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnen sichtbar machen, und zeigen, dass die Projekte keine Spielwiesen, sondern aktive Sozialpolitik sind. In dem Portal kann man Projekte vorstellen, Projekte und Mitstreiter suchen, Informationsmaterialien an zentraler Stelle finden, FachberaterInnen schnell und sicher finden, gesicherte Grundlagen fuer Politik, Presse und Forschung auf Grundlage einer Datenbank bereitstellen.
– Gemeinschaftliches Wohnen. Üblicherweise hat im Wohnprojekt jede Partei ihre separate Wohnung, meist gibt es einen Gemeinschaftsraum. Gegenseitige Hilfe, eigenverantwortliche Organisation der Gemeinschaft, barrierefreies Bauen und ökologische Zielsetzungen sind häufig genannte Schwerpunkte.
– Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftlich genutzte Räume, wie Küche, Bad und Wohnraum.
– Baugemeinschaften. Bauwillige finden sich zusammen, um mehrere Wohneinheiten gemeinsam zu errichten. Auf einen Bauträger wird verzichtet um Einsparungen zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der individuellen Wohnung und weniger auf gemeinschaftlichem Wohnen.
– Siedlungsgemeinschaften. Mehrere Gebäude in bestehenden Quartieren oder als Neubau. Initiatoren können selbstorganisierte Gruppen sein, aber auch Wohnungsunternehmen. Nachbarschaftshilfen, Pflegeangebote aber auch Stadtentwicklungskonzepte sind oft Thema.
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Wohnen im Alter

„Es ist nicht gut, wenn eine zu bestimmte Absonderung unter Personen von verschiedenem Alter stattfindet“ (Adolph Freiherr von Knigge – über den Umgang mit Menschen, 1752–1796)
Baumodelle
Informations-Datenbank zu Baumodellprojekten der Altenhilfe und der Behindertenhilfe. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Bau von Modellen der Altenhilfe und der Behindertenhilfe, die in ihrer Architektur und ihrer Nutzungskonzeption überregional beispielgebend und übertragbar sind. Die innovativen Wohnformen und Betreuungskonzepte tragen dazu bei, die Lebenssituation älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.
Betreutes Wohnen
in München und Umgebung sowie im übrigen Bayern
„Betreutes Wohnen“ ist eine besondere Form des altengerechten Wohnens. Im Rahmen des Betreuten Wohnens werden – auf der Grundlage einer altengerechten Wohnungsausstattung – verschiedene Dienstleistungen angeboten. Grundleistungen dienen der Grundversorgung (z.B. Hausmeisterdienst, Gebäudereinigung, Winterdienst, Beratung ect.) und sollen in erster Linie dem Bedürfnis nach Sicherheit und Unterstützung bei der Aufrechterhaltung der eigenen Selbständigkeit Rechnung tragen. Diese Leistungen werden – selbst wenn sie noch nicht oder nur teilweise in Anspruch genommen werden – über eine monatliche Betreuungs-Pauschale abgegolten. Zusätzlich können bei Bedarf Zusatz-Serviceleistungen hinzu"gekauft" werden (z.B. ambulante Haus- und Krankenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Essens- und Mahlzeitendienste, Boten-, Begleit-, Betreuungsdienste ect.)
BIVA
Bundesinteressenvertretung und Selbsthilfeverband der Bewohnerinnen und Bewohner von Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen (BIVA) e.V.
FGWA
Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter – Bundesvereinigung e.V. (FGWA e.V.), bundesweites Netzwerk von Wohnprojektgruppen und Wohnprojektinteressierten. Sie informieren, beraten und setzen sich ein für gemeinschaftliche Wohn- und Hausgemeinschaften von und mit älteren Menschen. Sie organisieren den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Initiativgruppen, Projekten und Interessierten und zwischen Planern, Beratern und Projektgruppen.
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Forum für Senioren
Eine Lifestyle-Community mit Wohnforum, Themen u.a.:
- Betreut Wohnen – ein Verzeichnis mit Suchfunktion von Einrichtungen zum Service-Wohnen in Ihrer Umgebung sowie in Europa.
– Wohnprojekte – Adressen von Wohngruppen, in denen Menschen – meist in Hausgemeinschaften – nachbarschaftlich zusammen wohnen.
– Informationen zum Thema 'Wohnen im Alter', Artikel, Web-Links, Diskussionsforen u.v.m.
– Wohnanzeiger – Hilfe bei der Wohnungssuche: stöbern Sie durch tausende Inserate oder inserieren Sie selbst – kostenlos
„Forum Quartier“ Wohnen
Um quartiersbezogene Wohnkonzepte zu verbreiten, hat das KDA zusammen mit der Bertelsmann Stiftung die Wanderausstellung „Forum Quartier“ konzipiert. Auf 15 Ausstellungstafeln werden die wichtigsten Erkenntnisse für den Aufbau von quartiersbezogenen Wohnkonzepten und erfolgreiche Praxisbeispiele dokumentiert: Auf einer Eingangstafel sind allgemeine Informationen zur Quartiersgröße und zu den wichtigsten Strukturelementen der Umsetzung erläutert.
Frauenwohnen im Alter
„gemeinsam statt einsam“ – Wohngemeinschaft für Seniorinnen, Wohngruppe, Nachbarschaft, Neue Wohnkonzepte, Wohnmodelle, nachbarschaftlich leben
Freie Scholle e.G. Bielefeld
Wohnsicherheit bis ins hohe Alter und Wohnen in guter Nachbarschaft stehen bei der Freien Scholle im Mittelpunkt.
Haus im Viertel Bremen
Wohnprojekt im Stil „Wohnen mit Service“, das sich zum Stadtteil hin öffnen und Kooperationen mit Initiativen und Institutionen vor Ort eingehen will. Auf dem Grundstück einer ehemaligen Brotfabrik mitten im Quartier hat die Bremer Heimstiftung dieses Konzept verwirklicht.
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Kompetenznetzwerk Wohnen
Das Projekt „Kompetenznetzwerk Wohnen – Neue Formen der mobilen Beratung“ ist eine Initiative im Rahmen des Modellprogramms „Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Neben dem allgemein zugänglichen Informationsangebot auf diesen Internetseiten sollen Interessierte an gemeinschaftlichen und anderen modernen Wohnformen im Alter in bestimmten Erprobungsregionen durch mobile Beratungsteams unterstützt werden. Auf den Seiten des Kompetenznetzwerk Wohnen finden die verschiedenen Projektakteure wie Wohninteressierte, Multiplikatoren, Kommunen und Wohnwirtschaft umfangreiches Material zur Orientierung und Übersicht, zur Erstberatung und zum Einstieg – für die eigene Wohnentscheidung, oder den konkreten Start in ein Projekt.
Kuratorium Deutsche Altershilfe
Seit 40 Jahren entwickelt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Konzepte und Modelle für die Altenhilfe, fördert sie und hilft, sie in die Praxis umzusetzen. Das KDA wurde 1962 von Bundespräsident Heinrich Lübke und seiner Frau Wilhelmine Lübke ins Leben gerufen.
Mehrgenerationenhäuser Aktionsprogramm
Für Menschen verschiedener Altersgruppen bietet ein Mehrgenerationenhaus Raum, sich ungezwungen zu begegnen und gegenseitig von den Kompetenzen des jeweils anderen zu profitieren. Zudem wird es zu einer Dienstleistungsdrehscheibe. 500 Mehrgenerationenhäuser haben in ganz Deutschland ihre Arbeit aufgenommen.
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Modellprogramm Wohnen
Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter. Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Neue Wohnformen
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit dem Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" innovative Wohngemeinschaften im Alter. 30 Projekte wurden in einem Wettbewerb unter Mitwirkung von Sachverständigen ausgewählt.
Senioren-Hausgemeinschaft 83278 Traunstein
Ein Projekt der Seniorenkonferenz des Landkreises Traunstein.
Ansprechpartnerin: Frau Silvia Nett-Kleyboldt (0861-12476) silvia.nett@t-online.de
Verein zur Förderung des lebenslangen genossenschaftlichen Wohnens e.V. Berlin
Nach dem Motto „so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung“ realisierte der Förderverein mit dem Kooperationspartner Arbeiterwohlfahrt die „Altenwohngemeinschaft Schillerpark“ für Menschen, die nicht mehr alleine in ihrer Wohnung leben können. Das Projekt ist eine Alternative zur Heimunterbringung und ermöglicht weiterhin Nähe zu Nachbarn, Freunden und – ganz wichtig – Unterstützung durch Familienangehörige vor Ort. Drei weitere Projekte sind derzeit in den Siedlungen Charlottenburg, Attilahöhe und Spandau in Planung.
Wohnen im Alter
"Auf Wohnen-im-Alter.de finden Senioren deutschlandweit das passende Altenheim, Pflegeheim, Seniorenheim, Betreutes Wohnen oder Service Wohnen in ihrer Nähe"
„Ich bin weder alt noch jung; ich bin stark“ (Reinhold Messner)

Wohnen ohne Barrieren

Aktion Mensch
Aktion Mensch – Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz)
Sani-Trans
Mobilitäts-Hilfen: Lifte, Hubtische, Hebebühnen, Treppenkuli, Fahrzeuge, Rollstuhl
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Theodor Fliedner Werk Sachsen
Das Theodor Fliedner Werk Sachsen gGmbH ist Träger des „Dorf im Dorf für behinderte und nichtbehinderte, alte und junge Menschen“ in Hohndorf (Kreis Stollberg)
„Man muss jedem Hindernis Geduld, Beharrlichkeit und eine sanfte Stimme entgegenstellen“ (Thomas Jefferson, amerikanischer Staatsmann, 1743–1826)
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Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Dipl.-Ing. Architekt Thomas P. Bittner – Büro für urbanes Bauen und angewandte Ökologie – Forstmeierstraße 12, 83278 Traunstein, Chiemgau, Oberbayern. Für den Inhalt aller verbundenen fremden Internetseiten ist allein deren Herausgeber verantwortlich.

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